Zusammenfassung
Hinweis: Wenn auf dieser Seite von Sicherheitsbehörden die Rede ist, kann es sich dabei natürlich auch um mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeitenden Personen bzw. Institutionen handeln.
Bereits seit über 30 Jahren werde ich - ebenso wie meine Mutter und Geschwister von mir - von 'Sicherheitsbehörden' terrorisert. Ursprung war offensichtlich die Trennung meiner Mutter von meinem Vater - sowie die Tatsache, dass die Eltern meines Vaters überzeugte 'Nazis' waren. Vor 12 Jahren habe ich in einer Druckerei gearbeitet, in der auch Ausweispapiere gedruckt wurden. Seit dieser damit bekanntermassen durchgeführten Sicherheitsüberprüfung (von der ich NICHT informiert wurde) wird massiv versucht, mein Privatleben und meine berufliche Karriere zu zerstören.
Die Seite ist entstanden, weil ich seit 5 Jahren ununterbrochen von "Sicherheitsbehörden" terrorisiert werde. Dabei wurde ich insbesondere in meiner vorigen Wohnung massiv mit Mikrowellenwaffen "bearbeitet" (u. a. massive Schlafentzugsfolter und Schmerzzufuhr etc.). Einmal wurden mir beispielsweise 24 Stunden ununterbrochen extreme Schmerzen am Bein zugeführt.
Im September 2005 bin ich nachweislich für ca 3 Wochen im Urlaub gewesen. Einige Monate vor dem Urlaub wurde mir in meiner Wohnung mein Kellerschlüssel geklaut. Ich hatte zum Glück einen "Ersatzschlüssel" - einen Schlüssel der eigentlich für eine andere Tür war, aber trotzdem für den Keller passte. Während meines Urlaubs wurde in meinem Keller vom Vermieter eine Lampe und eine Steckdose eingebaut. Dabei steckte der "Ersatzschlüssel" in der Kellertür. Es wurde also in meinem Keller nachweislich eingebrochen. Auch ein Schreiben über eine bevorstehende 'Installations-Arbeit' habe ich nicht erhalten. Bei der Aktion wurden auch die von mir herausgedrehten Sicherungen wieder hereingedreht. Es gibt weitere unzählige Indizien für eine Unterstützung der Sicherheitsbehörden durch den Vermieter.
Als Folge des Terrors wurde mir die Wohnung vom Vermieter fristlos gekündigt. Fragen, ob der Vermieter Kenntnis davon hat, ob hierzu die Wohnung über mir benutzt wurde, wurden vom Vorstand des Vermieters mehrfach nicht beantwortet. Die mit der Räumung unter Verantwortung des hauptamtlichen Vorstandsmitglieds des Vermieters verbundenen Kosten führen nun zur Existenzvernichtung".
Die zwangsweise Räumung am 15.05.08 auf meine Kosten wurde durchgeführt, obwohl ich zum 15.05.08 eine Wohnung hatte. Dies war sowohl der Gerichtsvorzieherin als auch dem Vermieter bekannt (Mietvertrag wurde vorgelegt!). Es wurde also zwangsgeräumt, weil ich die Wohnung nicht morgens um 8.00 Uhr, sondern erst am Nachmittag im geräumten Zustand hinterlassen konnte (da ich die neue Wohnung erst zum 15.05.08 zur Verfügung hatte). Es geht also offensichtlich ausschließlich um Schikane und darum dass ich mich verschulde und mich nicht verteidigen kann.
Bisher habe ich ca. 1000 Euro gezahlt. Dazu kommen noch 1250 Euro, die mir jemand privat geliehen hat. Ca. 1300 Euro hab ich noch zu zahlen. Durch weitere Klagen kommt wahrscheinlich noch mehr hinzu. Da stellt sich die Frage: Wenn an mir massive Straftaten (u. a. Folter) begangen wurden und ich anschließend als Folge dieser Straftaten an den Vermieter, das Gericht, den Anwalt, den Gerichtsvollzieher etc. bezahlen muss, profitieren diese Personen/Institutionen dann von den Straftaten?
Die Arbeit an innovativen Software-Projekten (u. a. PublicSQL und ein Fahrplaninformationssystem) ist durch die Straftaten nur noch sehr eingeschränkt möglich. So werden in Deutschland Innovationen verhindert! Es ist schon interessant, dass der Vermieter Mitglied im Wirtschaftsförderungsverein ist und ein Vorstandsmitglied des Vermieters sogar Ehrenmitglied dort ist. Dieser war außerdem bei der Stadt für Wirtschaftsförderung zuständig.
Kurze Zeit nach der Räumung war die Deckenvertäfelung aus der Wohnung entfernt. Fragen, ob dies bei der Räumung - auf meine Kosten - geschehen ist, wurden mir vom Vermieter mehrfach nicht beantwortet. Seltsamerweise wird genau dieser Punkt bei der Ablehnung einer entsprechenden Beschwerde beim Amtsgericht Buxtehude 'totgeschwiegen'. Auch das Landgericht Stade 'ignoriert' diesen Punkt in der Erwiderung eines von mir hautpsächlich aus diesem Grund eingelegten Widerspruch. Selbstverständlich ist eine Wohnungsräumung dessen Ursache ausschließlich auf einen Einsatz von Sicherheitsbehörden - einhergehend mit unzähligen Straftaten - auf meine Kosten rechtswidrig und eines demokratischen Rechtsstaates unwürdig. Später hat mir dann nach mehrmaligen Nachfragen das Amtsgericht Buxtehude doch noch bestätigt, dass die Vertäfelung nicht mit abgebaut wurde
Ich würde mich schämen, wenn ich Geld dadurch verdienen würde, dass jemand von Sicherheitsbehörden terrorisiert und gefoltert wird!
Die Staatsanwaltschaft Stade unterstützt die an mir begangenen jahrelange Straftaten durch jahrelange Untätigkeit. Bereits 2005 wurde die Staatsanwaltschaft Stade darüber informiert das die an mir begangenen Straftaten wahrscheinlich unter anderem im Zusammenhang mit dem "angeblichen" Selbstmord eines Verwandten von mir stehen. Auch der angebliche 'Selbstmord' eines ehemaligen Klassenkameraden, der vor ca. 25 Jahren als sog. 'Spitzel' auf mich angesetzt wurde, steht sicherlich mit den an mir begangenen Straftaten in Zusammenhang. Mir wurde mehrfach die Anhörung hierzu verweigert - gleichzeitig werde ich nach Schreiben an die Staatsanwaltschaft Stade bzw. an die Generalstaatsanwaltschaft Celle durch eingeleitete Betreuungsverfahren durch das Amtsgericht Buxtehude eingeschüchtert - Methoden die an längst vergangene Zeiten erinnern. Das dies kein Einzelfall ist kann man auf meiner Seite geheimdienst-reform.de nachlesen..
Das Amtsgericht Buxtehude unterstützt die an mir begangenen Straftaten durch eine Zwangsräumung obwohl ich Zeugen angegeben habe, die jedoch nicht berücksichtigt wurden. Wenn man als Opfer von Straftaten - u. a. Körperverletzung (Folter) - von der Richterin auch noch lächerlich gemacht wird ("Waren Sie schon beim Arzt") hat das nichts mehr mit Recht und Demokratie zu tun. Für eine funktionierende Demokratie sind Gerichte eine wichtige Institution. Umso schlimmer ist es, wenn Gerichte sich zur 'Marionette' von Geheimdiensten machen. In meinem Fall ist besonders gravierend, das das Gerichtsverfahren von den Sicherheitsbehörden initiert wurde. Zuvor wurden von Amtsgericht - offenbar zur Einschüchterung - mehrfach Betreuungsverfahren eingeleitet. Das erste Verfahren wurde offenbar auf Initiative des Vermieters eingeleitet. Zumindest wurde auf meinem Schreiben in dem ich um die Beantwortung von einigen einfachen Fragen bat, der sozialpsychatrische Dienst benachrichtigt. Ein seltsames Verhalten eines Vermieters bei dem ich ca. 20 Jahre gewohnt habe und Miete bezahlt habe!
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können die Stadtwerke Buxtehude bestätigen, dass die Wohnung über mir in meiner vorigen Wohnung mehrere Jahre nicht bewohnt wurde - mir wurde die Auskunft aus 'datenschutzrechlichen Gründen' verweigert. Ich hatte jedoch auch darum gebeten, die Staatsanwaltschaft bzw. das Amtsgericht Buxtehude die Informationen zukommen zu lassen. Gleichzeitig wurde aber durch 'Inszenierungen' der Eindruck erweckt, diese würde bewohnt. In einer Altbauwohnung bekommt man selbstverständlich sofort mit, ob in der über der eigenen Wohnung liegenden Wohnung jemand wohnt oder nicht.
Insgesamt habe ich jetzt über 2500 Euro Schulden durch den Einsatz der Sicherheitsbehörden und der vielen Beteiligten. Durch die Kontopfändung sowohl meines Privat-Kontos als auch meines Geschäftskontos konnte ich meine selbstständige Tätigkeit nicht mehr vernünftig ausführen (Existenzvernichtung). Wahrscheinlich werde ich meine Software daher auf dieser Seite kostenlos mit entsprechenden Informationen zur Verfügung stellen.
Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz ist offenbar nicht in der Lage, die bis zum heutigen Tag andauernden und ununterbrochen staftfindenden Straftaten zu beenden. Das BfV wurde von mir 15.06.08 informiert.
Bis zum heutigen Tag werde ich - auch in meiner neuen Wohnung in der Lüneburger Schanze 1 - von den beteiligten 'Sicherheitsbehörden' ununterbrochen terrorisiert und observiert!! Zur Zeit (09. September 08) fängt man wieder an mich zusätzlich nachts mit Mikrowellenwaffen zu terrorisieren (Schlafentzugsfolter). Die Wahrscheinlichkeit, dass nur ich in der Lüneburger Schanze observiert werde ist wohl eher gering:
Falls dazu der leerstehende Boden über mir benutzt wird, wird automatisch auch das Restaurant darunter mit observiert. Sollte jedoch eine der beiden Wohnungen neben mir dazu benutzt werden, wird wohl automatisch die jeweils andere mit observiert. Auch bei einer Observierung aus weiter entfernt liegenden Häusern oder aus einem Auto (eher unwahrscheinlich) dürften eines oder beide Restaurants und/oder die Nachbarwohnungen mit in die Observation einbezogen werden. Dabei gehe ich von einer Radar-Observation aus wie Sie sehr wahrscheinlich hier stattfindet und auch 'üblich' ist - das bedeutet, das durch Wände hindurch observiert wird. Auch ein neuer Nachbar hat sich bereits als 'mit den Sicherheitsbhörden zusammenarbeitend' geoutet. Es gibt Indizien dafür, dass 'vor Ort' Zersetzung betrieben wurde und Leute bewußt in geschäftliche Notlagen gebracht wurden und werden.
Bemerkenswert ist, dass man sich diese Wohnung für mich ausgesucht hat. Da ich davon ausgegangen bin, dass eine Zwangsräumung nach jahrelangem Terror und Folter in einem demokratischen Rechtsstaat nicht durchgeführt wird, habe ich zunächst auch nicht nach einer neuen Wohnung gesucht (ein weitere Grund war, dass die meisten Bewohner der Nachbarschaft - obwohl Sie die Sicherheitsbehörden teilweise unterstützt haben - wußten, dass die Wohnung über mir nicht wirklich bewohnt wurde).
Erst ca. 3 Wochen vor der Zwangsräumung habe ich dann nach einer Wohnung gesucht. Die Wohnung in der Lüneburger Schanze war dann die erste und einzige, die so kurzfristig in Frage kam. Dabei hat man interessanterweise einen 'Zwischenvermieter' eingeschaltet (Das Haus gehört meines Wissens der Firma Lühmann). Zwar kann ich letztlich nicht beweisen, dass man sich diese Wohnung für mir ausgesucht hat, aber man hätte mir - wenn man es dann gewollt hätte - auch eine andere Wohnung anbieten können. Dies ist insbesondere deshalb der Fall, da ich mich auch an das Wohnungsamt Buxtehude gewandt habe, und somit die Sicherheitsbehörden die Möglichkeit hatten, mir eine andere Wohnung 'auszusuchen'. Erfahrungsgemäß arbeiten Vermieter meistens mit Sicherheitsbehörden zusammen.